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Chinesischer Kochkurs in Peking

Die chinesische Küche nimmt im Leben eines Chinesen einen sehr großen Stellenwert ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das kulinarische Angebot in Peking einfach gigantisch und die Vielfalt beeindruckend ist. Peking bietet Unmengen an unterschiedlichsten Restaurants und Straßenständen mit Fleischspießen, gebratenen Tofu oder frischem Obst. Bei jeder noch so kleinen Gelegenheit ist für das leibliche Wohl gesorgt und es  ist fast unmöglich bei all den Leckereien nicht zuzugreifen. Kein Wunder, dass uns unsere Küche zu Hause nicht sehr vertraut ist und wir sie eigentlich nur beim morgendlichen Müsli machen betreten. Denn auch wir gehen entweder in eins der vielen Restaurants in der Nachbarschaft, bestellen bei einem der unzähligen Lieferdienste oder lassen uns bequem von unserer Ayi bekochen. Chinesisches Essen ist aber auch einfach lecker! Mit dem Essen in deutschen China-Restaurants hat es allerdings nur sehr wenig zu tun. Jede Provinz hat ihre ganz eigenen Spezialitäten: Während man im Süden scharf ist (z.B. den legendären HotPot aus der Sichuan Provinz) und auf Reis setzt, mag man im Norden lieber Nudeln oder z.B. die gute alte Peking Ente. Auch gibt es …

Abenteuer Fernost

Eigentlich begann unser Abenteuer Fernost schon Anfang des Jahres, aber es dauerte dann eben doch ein Weilchen bis wir uns eingefunden hatten. Gar nicht mal deshalb, weil China so unbekannt und neu war (das war es ja für uns gar nicht), eher weil es viel zu organisieren und zu regeln gab.

Street Art in Buenos Aires

Früher war für mich alles das Gleiche: Graffiti, Sprayerei, Street Art, Tags,… Verbunden haben ich das Ganze auch eher mit Vandalismus und jugendlichen Leichtsinn als mit echter Kunst. Mittlerweile habe ich meine Meinung weitgehend geändert und kann zwischen Schmierereien und der echten Straßenkunst unterscheiden. Interessant finde ich dabei, dass diese bunten Malereien auch quasi ein Spiegel der Gesellschaft sind. Eine Botschaft oder ein Gefühl – nur eben in Form von Bildern, mit denen der Künstler etwas ausdrücken will!

Fernweh – die Sucht nach der Fremde

Auf ihrem wunderbaren Blog Travelography veranstalten Carina und Christian gerade eine Blogparade zum Thema „Was bedeutet Reisen für dich?“. Das nahm ich zum Anlass einen Artikel rauszukramen, den ich geschrieben habe als mich wieder einmal extremes Fernweh plagte… Fernweh – ein Krankheitsbild? Das Gefühl von Fernweh ist eigentlich ganz leicht zu beschreiben. Fernweh gilt als die menschliche Sehnsucht, vertraute Verhältnisse zu verlassen und sich die weite Welt zu erschließen (zumindest bei Wikipedia). Die Folge daraus ist bei mir ganz klar Miesepetrigkeit und manchmal vielleicht auch leichte Verzweiflung. Im letzten Jahr gab es solch eine Phase. Aufgrund von blöden Umständen war es mir eine Zeit lang unmöglich irgendwelche Trips zu planen. Ideen hatte ich genug und ausgereifte Pläne existieren schon für die nächsten zehn Jahre in meinem Kopf, aber ich musste mich damals gedulden und somit böses Fernweh ertragen. Wie sagte es mein verständnisvoller Freund doch gleich: „Die Situation keinen Urlaub planen zu können gepaart mit der Aussicht auch beruflich keine längeren Reisen zumachen, muss für dich echt schwer sein und macht dich gerade ganz hibbelig“. Oh ja, da traf er den Nagel auf den Kopf! Aber …

Warmer Bratapfel mit viel Zimt

Es war dieses Jahr für mich gefühlt eine besonders kurze Weihnachtszeit. Zum einen diese frühlingshaften Temperaturen bei denen der Glühwein so überhaupt nicht schmecken wollte   zum anderen war doch einiges los und zu erledigen, so dass wir gar nicht so recht zur Ruhe kamen. Deshalb freuen wir uns jetzt um so mehr auf die Feiertage mit Freunden & Familie. Der Bratapfel auf dem Foto ließ uns zumindest für einen Moment den Trubel vergessen. Warm mit viel Zimt und leckeren Mandeln….hmmmm Rezept nach Gefühl: Gehackte Mandeln, brauner Zucker, Butter, Äpfel und ganz viel Zimt 🙂 Einfach die Äpfel schälen und das Innere mit einem Kernausstecher entfernen. Die Butter zerlassen und die Äpfel damit bestreichen. Zucker, Zimt und Mandeln vermengen und die Äpfel darin wenden, so dass ein durchgängiger Mantel entsteht. Die Äpfel dann in eine Auflaufform stellen und mit dem Rest der leckeren Zucker-Zimt-Mandel-Masse die Äpfel füllen. Zum Schluss eine kleine Zimtstange mit einstecken und bei 180 °C etwa 45 min garen. Und währenddessen, den wunderbaren, weihnachtlichen Duft zu Hause genießen! Wunderschöne Weihnachten und besinnliche Feiertage wünsche ich euch! …

Vancouver’s World’s Best Food Truck Tour

Genau so und nicht weniger bescheiden nannte sich die Tour, die ich mir für einen Mittwochmittag im Juli gebucht hatte. Die auffällig bunten Trucks, vor denen sich nicht selten eine ewig lange Schlange bildet, fielen mir schon nach meiner Ankunft in Vancouver ins Auge. Also war es Zeit herauszufinden, was es damit auf sich hat! Natürlich hätte ich auch einfach jeden Tag einen anderen Wagen ausprobieren können, aber um ein bisschen unter Leute zu kommen während mein Freund arbeiten musste (ich hatte ihn spontan auf seiner Geschäftsreise begleitet) und ein paar Hintergrundinformationen zu bekommen, war das keine schlechte Idee…

Auf Safari in Südafrika!

Ein wundervolles Wochenende verbrachte ich im August im südafrikanischem Busch. Und was bot sich da nicht besser an als eine tolle Lodge im Pilanesberg Game Reserve (ca. 150 km nordwestliche von Johannesburg) zu beziehen und auf Safari zu gehen? Anfangs war ich etwas skeptisch dem Supersommer in Deutschland den Rücken zu kehren und in den trockenen Winter nach Südafrika zu fliegen, doch am Ende war ich mir den Vorteilen durchaus bewusst. Die Trockenheit und die dadurch nur wenigen Wasserlöcher im Nationalpark sorgten dafür, dass ich eine solche Vielzahl an tollen Tieren sehen durfte! Hippos, Nashörner, Zebras, Giraffen, Elefanten und und und kamen sehr verlässlich zum Trinken anmarschiert… einfach unglaublich! Das Highlight war allerdings der Leopard, der gemütlich die Straße überquerte. Ein Glück haben wir ihn nicht versehentlich überfahren! 😉 Hier eine Auswahl an Bildern nach 2 Game Drives & einer privaten Tour!   Auch in Südafrika aber bei anderer Gelegenheit….

Hallo Welt!

So, heute ist es soweit. Heute drücke ich tatsächlich den „veröffentlichen“ Button und mein Blog erblickt das Licht der Welt. Ich tüftele bestimmt schon ein Jahr an meinem kleinen Projekt herum… die vielen Unterbrechungen kann ich gar nicht mehr zählen. Es hat mich doch ganz schön Zeit und vor allem Nerven gekostet so ganz ohne Ahnung einen Blog aufzusetzen. Und er ist ganz bestimmt noch nicht perfekt, aber egal…irgendwann muss man ja mal anfangen! Ab jetzt gibt’s meine Reisenews, Geschichten und Bilder hier. Here we go….